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Uniwahlen


Jeden Sommer finden die Uniwahlen statt, bei der die Studierendenschaft entscheidet, wer sie für das folgende Jahr vertreten soll. Dass die Studierendenvertretung durchaus Einflussmöglichkeiten hat, können vor allem die bestätigen, die bereits Wechsel miterleben konnten. Zur Wahl gehen lohnt sich also. Die genauen Termine zur Stimmabgabe findest du hier.
Das Wahlsystem wirkt auf den ersten Blick kompliziert, ist aber einfacher als vermutet und man sollte sich davon nicht abschrecken lassen.

3 Wahlzettel - 3 Entscheidungen

Jeder Wähler bekommt genau drei Wahlzettel. Einen für die Erweiterte Universitätsleitung, einen für den Fakultätsrat und einen für den Studentischen Konvent.
Damit müsst ihr entsprechend drei Entscheidungen fällen und euch auf jedem Stimmzettel für einen Wahlvorschlag (Liste) entscheiden. Es handelt sich nicht um eine direkte Personenwahl.

Das war es schon?

Ja, das kann es bereits gewesen sein. So ausgefüllte Stimmzettel sind gültig und ihr habt eure Stimme abgegeben.
Ihr könnt aber, wenn ihr wollt, auch Einfluss auf die Reihenfolge der Personen innerhalb eines Wahlvorschlags selbst ausüben.

Auf dem Wahlzettel für die Erweiterte Universitätsleitung habt ihr zwei Stimmen, die gehäuft an eine Person (zwei Stimmen), mittels Listenkreuz (hierbei entfallen je eine Stimme auf die ersten beiden Personen der Liste) oder an zwei Personen aus einer Liste (je eine Stimme) gegeben werden können. Für den Fakultätsrat könnt ihr mit zwei Stimmen eure Favoriten gewichten. Auf dem Stimmzettel für den Studentischen Konvent können insgesamt 14 Stimmen einzelnen Personen mehr Gewicht verleihen, indem man ihnen je bis zu drei Stimmen gibt.

Dabei handelt es sich um eine zusätzliche Entscheidungsmöglichkeit für einzelne Kandidaten, die aber auf die Mehrheitsverhältnisse selbst keinen Einfluss hat.